Infos zur Konsultation „freiwillig • international • mobil: Die Mobilität von jungen Freiwilligen“

© photocrew | FotoliaFreiwilligendienste im Ausland, internationale Workcamps, bi- und multilaterale Jugendbegegnungen… Jedes Jahr engagieren sich Tausende junger Menschen in Europa freiwillig im internationalen Bereich – und ihre Zahl soll in den nächsten Jahren noch steigen.

Im Mittelpunkt dieser Konsultation steht die Frage, wie mehr junge Menschen motiviert werden können, als Freiwillige ins Ausland zu gehen. Wo gibt es Hindernisse? Wo besteht Verbesserungsbedarf für Projektträger, Politik und Gesellschaft?

Jugendlichen und Jugendorganisationen in Deutschland sind in den nächsten Wochen dazu aufgerufen, sich mit ihren Meinungen, Erfahrungen, Positionen und Vorschlägen zur Mobilität von jungen Freiwilligen an dieser Konsultation zu beteiligen.

So funktioniert’s

Teilt uns bis zum 15. Januar 2012 Eure Meinungen, Positionen und Vorschläge zur Mobilität von jungen Freiwilligen mit! In einer zweiten Phase (17. – 31. Januar 2012) werden dann alle Teilnehmer/-innen der Konsultation gebeten, aus den gesammelten Beiträgen diejenigen auszuwählen, die ihnen am wichtigsten sind. Auf der Grundlage ihrer Bewertungen wird die Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog anschließend eine Zusammenfassung erstellen.

Die Konsultationsergebnisse werden in den deutschen Beitrag für den 2012 erscheinenden EU-Jugendbericht einfließen und dort explizit als Beitrag von jungen Menschen gekennzeichnet sein. Darüber hinaus wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Antworten in seine Aktivitäten zur Förderung der internationalen Mobilität junger Freiwilliger einbeziehen.

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Wie funktioniert das Online-Verfahren?

In Deutschland haben wir uns dazu entschieden, die Positionen und Vorschläge von jungen Menschen und Jugendorganisationen online zusammenzutragen. Dazu dient diese Website.

Wir haben uns bemüht, Euch das Eintragen Eurer Beiträge so einfach wie möglich zu machen. Fangt einfach mit dem Schreiben an. Das Einzige, was wir am Ende von Euch benötigen, ist eine funktionierende E-Mail-Adresse.

Eure Einträge können auch von anderen Besucher/-innen gelesen werden – aber außer der Koordinierungsstelle erfährt niemand Eure E-Mail-Adresse oder Euren Namen.

Die Reihenfolge, in der Ihr die Fragen beantwortet, ist frei wählbar. Genauso könnt Ihr frei entscheiden, ob Ihr eine, zwei, drei oder alle Fragen beantworten möchtet. Es ist auch möglich, eine Pause zu machen und das Eintragen an einem anderen Tag fortzusetzen. Eure Einträge könnt Ihr später ganz einfach ergänzen, bearbeiten oder wieder löschen.

Ihr könnt so viele Einträge machen, wie Ihr möchtet. Klickt dazu einfach auf den Button „Neuer Eintrag“ und eine neue Box öffnet sich.

Bitte formuliert Eure Beiträge möglichst knapp und beschränkt Euch pro Box auf eine Idee bzw. einen Gedanken (max. 300 Buchstaben). Das hilft uns, die Beiträge am Ende zu bündeln. Für Erklärungen, weitergehende Infos usw. nutzt bitte die Erläuterungsbox.

Um das Eintragen zu unterbrechen bzw. abzuschließen, klickt auf den Button „Pause / Beenden“. Ihr werdet dann nach einer E-Mail-Adresse gefragt und um ein paar weitere Angaben gebeten.

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist verpflichtend, die anderen Angaben sind freiwillig. An die von Euch eingetragene E-Mail-Adresse schicken wir automatisch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den Ihr aktivieren müsst, indem ihr darauf klickt oder ihn in Euren Internetbrowser kopiert. Erst dann werden Eure Einträge endgültig gespeichert und veröffentlicht.

Mit der E-Mail erhaltet Ihr auch automatisch ein Passwort. Dieses benötigt Ihr, wenn Ihr zu einem späteren Zeitpunkt Eure Einträge ergänzen oder bearbeiten wollt. Ihr solltet unsere E-Mail also für einige Tage aufbewahren!

Eure Einträge werden auf der Website veröffentlicht. Die Koordinierungsstelle überprüft alle Einträge und behält sich vor, diese wenn nötig zu sperren.

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