Freiwilligendienste im Ausland, internationale Workcamps, bi- und multilaterale Jugendbegegnungen… Jedes Jahr engagieren sich Tausende junger Menschen in Europa freiwillig im internationalen Bereich – und ihre Zahl soll in den nächsten Jahren noch steigen.
Im Mittelpunkt dieser Konsultation steht die Frage, wie mehr junge Menschen motiviert werden können, als Freiwillige ins Ausland zu gehen. Wo gibt es Hindernisse? Wo besteht Verbesserungsbedarf für Projektträger, Politik und Gesellschaft? Jugendliche und Jugendorganisationen in Deutschland sind in den nächsten Wochen dazu aufgerufen, sich mit ihren Meinungen, Erfahrungen, Positionen und Vorschlägen zur Mobilität von jungen Freiwilligen an dieser Konsultation zu beteiligen.
Die Konsultationsergebnisse werden in den deutschen Beitrag für den 2012 erscheinenden EU-Jugendbericht einflie-ßen und dort explizit als Beitrag von jungen Menschen gekennzeichnet sein. Darüber hinaus wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Antworten in seine Aktivitäten zur Förderung der internationalen Mobilität junger Freiwilliger einbeziehen.
» Die Konsultationsfragen als Download
Ein Freiwilligendienst, ein internationales Workcamp, Engagement bei einer bi- oder multilateralen Jugendbegegnung… Die Möglichkeiten, als Freiwillige/-r in einem anderen Land aktiv zu werden, sind vielfältig. Jedes Jahr nutzen Tausende junger Menschen in Europa entsprechende Angebote.
Auch wenn in den letzten Jahren die Zahl junger Menschen, die sich freiwillig im Ausland engagieren, zugenommen hat, so sind sie doch in der Minderheit. Eines der Ziele der europäischen Jugendpolitik ist es, die Mobilität junger Freiwilliger in den nächsten Jahren zu erhöhen.
Wer als Freiwillige/-r plant, ins Ausland zu gehen, hat in der Regel eine Menge Fragen. Welches Programm passt für mich? In welches Land kann ich gehen? Welche finanzielle Förderung gibt es? Bei der Beantwortung dieser Fragen sind Information und Beratung das A und O.