Alle Beiträge zur Konsultation „Jung und wählerisch!? Jugendbeteiligung an Wahlen“ ansehen

Schlagwort „Jugendinteressen berücksichtigen“

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1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?

  • PolitikerInnen und Parteien müssten vor Wahlen deutlich sagen, was sie für junge Menschen machen wollen. Nach der Wahl sollten sie die weitere Umsetzung dieser Ziele öffentlich dokumentieren.
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  • Mich würde motivieren, wählen zu gehen, wenn sich Parteien bemühen würden, in ihren Wahlprogrammen Forderungen von Kindern und Jugendlichen aufzunehmen und dies in direktem Kontakt mit jungen Menschen im Vorfeld auszuhandeln.
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  • PolitikerInnen sollten konkreter darstellen, was sie für mich ändern, erkämpfen wollen. Dabei sollten sie eine Sprache nutzen, die mehr junge Menschen verstehen.
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2. Ab welchem Alter sollten junge Menschen an Wahlen teilnehmen dürfen?

  • In unseren Diskussionen hatten wir keine einheitliche Position zum Thema Wahlalter. gemeinsam ist uns aber die Auffasung die Absenkundg des Wahlalters nicht zu "benutzen" für mehr Stimmen für bestimmte Parteien, sondern ein Ernstnehmen der Interessen und Anliegen der Jugendlichen selbs
    Wir = das ist der Vorstand des Kreisjugendringes Mayen-Koblenz.Wir haben in mehreren Sitzungen des Vorstandes eine Diskussion zur Absenkung des Wahlalters geführt und arbeiten gerade an einem Pro und Contra Papier, das wir unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen wollen für derern Diskussionen. Wir merkem es gibt vieles was dafür spricht, aber auch einiges was dagegen spricht.
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  • Viele Jugendliche wünschen sich eine Senkung des Wahlalters. Zum einen würde damit früher das Interesse junger Menschen an Politik und Beteiligung geweckt. Zum anderen müssten dann PolitikerInnen mehr Interesse an den Anliegen junger Menschen zeigen und ihre Themen jugendgerechter kommunizieren.
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  • Das Wahlalter sollte auf 14 Jahre gesenkt werden. Vor allem auch, um das Interesse von PolitikerInneN an Jugendlichen zu stärken. Wenn Jugendliche wählen dürften, müssten die Parteien auch diese Zielgruppe spezifisch ansprechen.
    Die Bevölkerung wird immer älter – und das schlägt sich auch in der Politik nieder: Der demografische Wandel führt dazu, dass die Stimmen der jungen Generation im Verhältnis zu den Stimmen der älteren Generation immer weniger Gewicht haben. Damit geraten die spezifischen Interessen und Forderungen junger Menschen im Setting politischer Entscheidungen immer mehr in die zweite Reihe. „Die Zukunft muss aber insbesondere von denen gestaltet werden, die von der Zukunft am längsten abhängen”.
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3. Wie könnte eine breitere Debatte über das Wahlalter angestoßen werden?

  • Auch jugendpolitische Themen in Wahlkampf ansprechen!
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4. Wie können Jugendliche, die nicht in Vereinen, Verbänden, Parteien etc. aktiv sind, stärker in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen werden?

  • Die Parteien sollten sich mehr um die politische Bildung der Jugendlichen kümmern und sich ihrer Anliegen annehmen.
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  • Die Themen der Jugend sollten in der Politik Berücksichtigung finden und es sollte einen respektvollen Umgang mit Jugendlichen und ihren Anliegen in der Politik geben.
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  • Politik transparenter machen (z.B. durch jugendgemäße und klare (verständliche) Sprache; Aufnahme von Themen, die die Jugend betreffen; die Interessen der Jugend ernst nehmen)
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  • Ein Jugendmainstreaming vergleichbar zu Gender Mainstreaming einführen!
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  • Zeigt Interesse an der Meinung der Jugendlichen und ebnet ihnen den Weg!
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