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Schlagwort „Studium“

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1. Inwieweit ist freiwilliges Engagement im Ausland für Jugendliche in Deutschland ein Thema?

  • Ins Ausland zu gehen gehört für Abiturient/innen zu einem guten Lebenslauf dazu. Auslandsaufenthalte gelten als ereignisreiche Zeit, häufig gut finanziert und gut für den Lebenslauf. Das macht sie attraktiv. Man schätzt, sich mit der Studienplatzwahl noch etwas Zeit lassen zu können. Veränderungen i
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  • Es gibt dennoch viele junge Leute, die gar nicht an soziales Engagement denken, denen es aber gut tun würde. Viele nehmen lieber den direkten Weg zur Universität, um schnell ins Berufsleben einsteigen zu können.
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  • Ich glaube, dass es in Deutschland wesentlich populärer ist, vor der Sekundarstufe II bzw. innerhalb des Studiums ins Ausland zu gehen (also hauptsächlich zu Studienzwecken) und sich das Interesse für freiwilliges Engagement im Ausland erst langsam etabliert, dafür allerdings sehr schnell zunimmt.
    Fast jeder von uns kennt jemanden im Familien-, Freundes- oder sei es auch nur im entfernten Bekanntenkreis, welcher innerhalb seiner Schulzeit ein "Highschool-Jahr" gemacht hat oder zum Beispiel auch 'nur' ein Vierteljahr Austauschschüler war (sei es in den USA, Großbritannien oder eventuell auch in einem für Austauschprogramme eher unbekannteren Land wie z.B. Norwegen). Oder aber man kennt jemanden, der innerhalb seiner Studienzeit z.B. mithilfe des ERASMUS-Programms ein oder zwei Semester an einer Partnerhochschule seiner Universität studiert hat. Viel weniger von uns aber kennen jemanden, der sich nicht für ein Studium(/Semester) ins Ausland verabschiedete, sondern dorthin ging, um sich freiwillig in einer sozialen Einrichtung zu engagieren. Dies mag sicher auch daran liegen, dass es wesentlich weniger Stellen für Freiwillige weltweit gibt, als Studienplätze für Austauschstudenten, doch das Angebot für (deutsche/europäische) Interessierte, die ins Ausland gehen wollen und sich dort sozial engagieren wollen, ist vielseitig. Sei es als IJFD (Internationaler Jugendfreiwilligendienst), FSJ(iA) (Freies Soziales Jahr im Ausland), DJiA (Diakonisches Jahr im Ausland) oder auch als EFD (Europäischer Freiwilligendienst). Es gibt viele Fördermöglichkeiten, die einem als sozial engagierter Freiwilliger im Ausland helfen und unterstützen können. (Anmerkung: bei den aufgezählten Angeboten kann es, meines Wissens nach, auch zu Überlagerungen kommen (zum Beispiel kann man ein DJiA auch als IJFD machen, oder aber ein FSJ als EFD))
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  • Ich glaube, dass vor allem Jugendliche, die aufs Gymnasiums gehen oder studieren, sich dafür interessieren ins Ausland zu gehen. DAs gehört mittlerweile "einfach dazu".
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2. Wie könnte man mehr junge Menschen motivieren, als Freiwillige ins Ausland zu gehen?

Zu dieser Frage gibt es keine mit „Studium“ verschlagworteten Beiträge.

 

3. Wie bewertet Ihr die bestehenden Informations- und Beratungsangebote?

  • Die Möglichkeit, sich parallel an der Universität zu bewerben sollte aufgezeigt werden. Für manche Bewerbungen muss man zu einem Aufnahmetest nach Deutschland kommen. Dies sollte erwähnt und ermöglicht werden.
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